| Spielplan |
||
|
Blickfelder in Steckborn |
|
![]() |
Club 111 von Bettina Wegenast Dienstag, 16. März 2004 “Wolf sein“ 3. – 6. Schuljahr Der Wolf ist tot. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und die Schafe singen und tanzen vor Freude. Doch plötzlich beschliesst Schaf Kalle sich um die vakante Wolfsstelle zu bewerben. Er kriegt den Job, den Pelz und das Gebiss vom letzten Amtsinhaber. Damit noch nicht genug: Schaf Locke besetzt die neue Stelle als Jäger und so beginnt die absurde Spirale ums Fressen und Gefressen werden. Die witzig, komikartige Geschichte thematisiert Sein und Schein, Rollenmuster und Zivilcourage auf unkonventionelle Art. Regie: Meret Matter
|
|
![]() |
junges theater basel, Lutz Hübner Donnerstag, 18. März
2004 “Creeps“ ab 14 Jahren "Wo immer du gerade bist, wir holen dich da raus!" Petra, Maren und Lilly haben es geschafft. Unter Tausendenvon Bewerberinnen sind sie ausgewählt worden und sind bis in die Endrunde gekommen. Nun müssen sie vor der Testkamera ihr Können in den verschiedensten "Disziplinen" beweisen. Der Konkurrenzdruck ist gewaltig, denn am Ende kann nur eine zum neuen Star am Moderatorenhimmel des Musiksenders werden. Von Lutz Hübner wurde am jungen theater basel bereits „Das Herz eines Boxers“ gespielt. Der RegisseurRafael Sanchez inszenierte in der letzen Saison ODYSSEE 2003 - die härteste Show der Nordwest-Schweiz anlässlich des 25. Jubiläums des jungen theaters basel.
|
|
![]() |
Beat Fäh und Ensemble Dienstag, 23. März 2004 “Treff.Zebra“ ab 5 Jahren Drei Zebrastreifen bilden die Bühne. Ein Tänzer und eine Tänzerin bahnen sich den Weg durch die unsichtbare Autoschlange und versuchen eine Kommunikation aufzubauen. Die beiden finden einander, überwinden die Angst vor dem Verkehr, spielen mit den Autos wie geschickte Matadore. Der Verkehrslärm mutiert zur Musik, die Wirklichkeit ist aufgehoben. Keine Bedrohung, keine Regeln, die Liebesgeschichte verändert den Raum, bis die Realität die beiden wieder einholt. Ihre Wege trennen sich, ein schneller Gruss, morgen treffen sie sich wieder: beim flachen Zebra.
|
|
![]() |
Figurentheater Hibisskuss Freitag, 26. März 2004 “Stellaluna“ Was ist denn das Anderssein? Nur eine Frage der Perspektive, so erklärt das Kinderstück "Stellaluna". Mit poetischen Bildern werden gleich zwei Geschichten erzählt: die vom Flughund stellaluna, der seine Mutter verliert und Unterschlupf bei einer Vogelfamilie findet, und die vom kleinen Mädchen Dragica, das bei seinem Vater in Jugoslawien aufgewachsen ist und von der Mutter mit nach Deutschland genommen wird. Beide Figuren werden aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen und müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Nicht nur die hübschen Bilder machen das Stück (auch für Erwachsene) sehenswert, auch die sensibel und humorvoll erzählte Geschichte über den schmalen Grat zwischen Anpassung und Selbstaufgabe.
|
|
![]() |
Informationen: theaterleitung: 052 761 20 71 www.phoenix-theater.ch eintrittspreise für alle vorstellungen: |
|